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Sachbuch - Kunst, Literatur und Sprache, Oberösterreich in Wort und Bild

Die Meisterin

Erinnerungen an die bemerkenswerte Künstlerin Mia Beyerl
Buch
€ 17,90
E-Book
€ 13,90
Die spannende Lebensgeschichte einer außergewöhnlichen Frau.
ISBN 978-3-99062-204-9
Artikelnummer 25198121
Lieferdauer: Innerhalb von max. 48 Stunden bei Ihnen
Erscheinungsbild
112 Seiten, 17 x 24, Hardcover
Aus dem Inhalt
  • Präludium
  • Ouvertüre
  • Scherzo
  • Polka
  • Charleston
  • Rondo
  • Capriccio
  • Variationen
  • Kantate
  • Walzer
  • Sarabande
  • Andante con moto
  • Marsch
  • Barcarole
  • Adagietto
  • Nocturne
  • Requiem
  • Postludium
Ihr persönlicher Kontakt
Karin Schuhmann
k.schuhmann@trauner.at

Produktinformation

Mia Beyerl, 1900 geboren, wusste schon früh, dass sie Opernsängerin werden wollte. 1919 zog sie daher voller Neugierde und Vorfreude von Linz nach Wien, um an der Staatsakademie Gesang und Klavier zu studieren. Ihr eigentlicher Traum, Dirigentin zu werden, war Frauen zur damaligen Zeit noch versagt. Während der Weltwirtschaftskrise 1929 sorgte eine Diphterieerkrankung für ein abruptes Ende ihrer vielversprechenden Karriere. Doch Mia gab sich nicht geschlagen und begann, sich als Gesangspädagogin in Linz zu etablieren.

Die Autorin, Mia Beyerls Großnichte, erinnert sich an die „Meisterin“, wie sie von ihren Schülern genannt wurde. Vor dem Hintergrund einer bürgerlichen Familiengeschichte des 20. Jahrhunderts entfaltet sich anhand von humorvollen, aber auch tragischen Ereignissen das Porträt einer bemerkenswerten Frau.

Christa Prameshuber wurde 1961 in Linz geboren. Nach dem Geografie-Studium in Innsbruck arbeitete sie über zwanzig Jahre lang in internationalen Firmen und Organisationen in Genf und Paris und lebt nun in Montreux und Zürich. Seit 2015 lebt sie bei Zürich und widmet sich dem Schreiben. Mit ihrer Frauentrilogie über die drei außergewöhnlichen Großtanten, die sie nach dem frühen Tod der Mutter großgezogen haben, setzt sie diesen ein Denkmal.

Fräulein Mia Beyerl bot in mehreren Liedervorträgen den Genuß einer selten schönen, samtenen Altstimme, deren Wohllaut schon im Nachmittagskonzerte Aufsehen erregt hatte.
Die Tagespost vom 9. April 1924 über die Meisterin
Man muss die Menschen nehmen, wie sie sind, nicht wie sie sein sollten.
Franz Schubert (Komponist)

Das Besondere auf einen Blick

Frauenleben

„Die Meisterin“ steht stellvertretend für viele Frauenleben des 20. Jahrhunderts, deren Geschichten jedoch unerzählt blieben.

Kulturell

Eine Ode an die Musik, die Fantasie, die Kunst der Konversation, das Recht auf Exzentrik und das Anderssein.

Geschichtlich

Eine humorvolle und mitreißende Schilderung eines Künstlerinnenlebens in der Welt des musikalischen Linz und Wien Anfang des 20. Jahrhunderts.

Frauentrilogie

Der erste Teil der berührenden Frauentrilogie von Christa Prameshuber.
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