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Nikola Tesla (1856 – 1943), Sein Beitrag zu Elektronik und Funktechnik
- Jugendjahre
- Studium in Graz
- Aufenthalt in Prag, Budapest und Paris
- Als Erfinder in den USA
- Wechselstrompatente für Westinghouse
- Gleichstrom oder Wechselstrom
- Niagara Kraftwerk
- Experimente mit hochfrequenten Strömen
- Die „Radiopatente“
- Experimente in Colorado
- Projekt „Weltsystem“ in Wardenclyffe, Long Island
- Tätigkeiten in der Zeit von 1906 bis 1936
- Letzte Lebensjahre
n.tifan@trauner.at
Produktinformation
Die Schrift befasst sich mit den wichtigsten Erfindungen, die Nikola Tesla auf dem Gebiet der Elektrotechnik und Funktechnik gemacht hat. Es sind dies die Erfindung des Mehrphasenwechselstrommotors und die Erfindung des eisenlosen Transformators (Tesla-Transformator) zur Erzeugung ungedämpfter elektromagnetischer Wellen. Der Erfolg, den Tesla mit seinen Patenten in der Starkstromtechnik hatte, zeigt sich im Bau des Niagara-Kraftwerkes und in der Verdrängung des Gleichstroms durch den Wechselstrom. Seine Patente zur Funktechnik führten jedoch zu keinen wesentlichen Anwendungen. Beide Themen werden in der Schrift behandelt. Ergänzend dazu wird eingangs das Studium von Nikola Tesla an der Technischen Hochschule Graz genauer behandelt. In Anhang A der Schrift wird versucht, auch die Forschung und Entwicklung darzustellen, die in der Zeit von Tesla in der Funktechnik international durchgeführt wurden. In Anhang B werden die möglichen Anwendungen des Tesla-Transformators in der Medizin und dessen Bedeutung im Unterricht an den Gymnasien und Universitäten behandelt. Eine Beschreibung des Nikola-Tesla-Museums Belgrad bildet den Abschluss.










